Deutschlands Basketballerinnen wollen bei der Heim-WM 2026 in Berlin vom 4. bis zum 13. September um Medaillen kämpfen und den Frauen-Basketball in Deutschland nachhaltig verändern. Die „sportstudio“-Produktion „Macherinnen – die neue Ära im Basketball“ begleitet die deutschen Spielerinnen auf ihrem Weg zur Heim-WM – durch ein außergewöhnliches Jahr zwischen Liga-Alltag und Nationalteam. Der knapp 60-minütige Film von Thomas Pletzinger und Timon Modersohn zeigt große Träume, harte Rückschläge und erzählt von einer Generation von Frauen, die Geschichte schreiben will – ab jetzt zu sehen im ZDF-Streaming-Portal und am Samstag, 5. September 2026, 15.10 Uhr im ZDF.
Nie war der deutsche Basketball erfolgreicher als heute: Die Männer sind Weltmeister, die Frauen gewannen olympisches Gold im 3×3, und so viele deutsche Spielerinnen wie nie zuvor prägen die amerikanische Profiliga WNBA. Die Nationalspielerinnen nennen sich selbstbewusst die „Goldene Generation“. Ihr gemeinsames Ziel: Geschichte schreiben – bei einer Heim-Weltmeisterschaft vor eigenem Publikum.
DBB-Kapitänin Marie Gülich in Doku und „aktuellem sportstudio“
Die Dokumentation begleitet die Spielerinnen bei ihren Herausforderungen zwischen Nationalmannschaft und internationalen Profibasketball, zeigt ihre Tränen, ihren Schweiß und ihre Spiele vor großen Kulissen. So sind die Basketballerinnen Satou Sabally im Scheinwerferlicht von New York, Frieda Bühner in Madrid und Leonie Fiebich in Valencia zu erleben. Die während der Dreharbeiten noch verletzte Nationalmannschafts-Kapitänin Marie Gülich ist in der Doku zu sehen, wie sie hinter den Kulissen um ihre rechtzeitige Rückkehr ins Team kämpft. Wie das gelang, darüber berichtet sie am Samstag, 29. August 2026, im „aktuellen sportstudio“ im Gespräch mit Moderator Jochen Breyer – zu sehen ab 22.30 Uhr im ZDF-Streaming-Portal und um 23.30 Uhr im ZDF.
Kampf gegen Ungleichheit
Die Dokumentation „Macherinnen – die neue Ära im Basketball“ erzählt auch die Geschichte einer besonderen weiblichen Mission: Der Kampf um eine WM-Medaille ist auch ein Kampf gegen Ungleichheit, Strapazen, Heimatlosigkeit, Vereinzelung und patriarchale Strukturen im Profisport. Die Spielerinnen sprechen in der Doku auch über strukturelle Missstände und ringen auf sehr individuelle Weisen um ihren Platz im Rampenlicht. Wie das Frauen-Nationalteam dabei für Teamgeist und Zusammenhalt, für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit steht, beleuchtet der Film von Thomas Pletzinger und Timon Modersohn, die als Autorenduo auch die „sportstudio“-Produktion „The Wagner-Brothers – Zwei Brüder, ein Traum“ realisiert haben.







