Vom Gemüsebeet ins Glas: Weshalb Pflanzenvielfalt auch im Alltag zählt
© Patrick Lipke/akz-o

Vom Gemüsebeet ins Glas: Weshalb Pflanzenvielfalt auch im Alltag zählt


Immer mehr Menschen entdecken das Gärtnern für sich. Gemüsebeete, Hochbeete und Kräutergärten erleben seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Zu den bekanntesten Botschafterinnen dieser Bewegung gehört die Moderatorin und Bestsellerautorin Judith Rakers, die mit ihren Büchern und ihrem Homefarming-Projekt Millionen Menschen für selbst angebautes Obst und Gemüse begeistert. Diese Leidenschaft für Pflanzen verbindet sie jetzt mit der Dr. Wolz Zell GmbH: Judith Rakers ist das neue Gesicht des Vitalkomplex Dr. Wolz. Beide eint die Überzeugung, dass eine möglichst pflanzenreiche Ernährung die Grundlage für einen gesunden Lebensstil ist. „Natürlich wäre es ideal, wenn jeder sein Obst und Gemüse selbst anbauen könnte“, sagt Judith Rakers. „Ich weiß aber auch, dass das im Alltag oft nicht möglich ist.“

Länger gesund bleiben

Wie wichtig der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse ist, zeigt die Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. Sie rät zu mindestens fünf faustgroßen Portionen täglich. Und dies nicht nur wegen der Vitamine – vor allem in den sekundären Pflanzenstoffen sehen Ernährungswissenschaftler einen entscheidenden Grund dafür, warum Menschen mit einer pflanzenreichen Ernährung häufig länger gesund bleiben. Den sekundären Pflanzenstoffen werden antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben; zudem stehen sie mit positiven Effekten auf Herz, Gefäße und die Durchblutung in Zusammenhang. Jede Pflanze besitzt ihr eigenes Spektrum wertvoller Inhaltsstoffe. Genau deshalb empfehlen Ernährungsexperten möglichst viel Abwechslung auf dem Teller.

Ausgewählte Zutaten

Doch zwischen Theorie und Alltag klafft oft eine Lücke. Mangel an Zeit oder Gelegenheit machen es vielen Menschen schwer, täglich ausreichend Obst und Gemüse zu essen. Hier setzt der Vitalkomplex Dr. Wolz an. Das Vitalstoffkonzentrat vereint die Vielfalt von 95 ausgewählten Zutaten. Besonders bemerkenswert: 20 ml enthalten ähnlich viele sekundäre Pflanzenstoffe wie ein Kilogramm Obst und Gemüse. Und diese werden mengenmäßig auf der Verpackung ausgewiesen – ein Qualitätsmerkmal, das bislang nur wenige Produkte bieten. „Ein Vitalstoffkonzentrat ersetzt selbstverständlich keine abwechslungsreiche Ernährung“, betont Judith Rakers. „Ich finde es aber sinnvoll, wenn hochwertige Produkte Menschen dabei unterstützen können, auch an stressigen Tagen mehr Pflanzenvielfalt in ihren Alltag zu bringen.“


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