- NUK erweitert das Cup-Sortiment um Trinklösungen für Kindergarten- und Vorschulkinder ab vier Jahren
- NUK Autopop-Strohhalmflasche und NUK Autopop-Trinkflasche sind seit Mitte September 2026 auf den Markt
- Weitere Varianten und Designs ergänzen das Sortiment schrittweise
Aus dem Kleinkind, das gerade erst selbstständig trinken gelernt hat, wird irgendwann ein Kindergartenkind, das morgens seinen Rucksack packt und immer mehr Dinge alleine machen möchte. Mit NUK Kids Range begleitet NUK Familien künftig auch in dieser nächsten Phase. Ab September 2026 erweitert die Marke ihr Cup-Portfolio um neue Trinklösungen für Kinder ab vier Jahren. Damit führt NUK seine entwicklungsbegleitende Produktwelt über das klassische Baby- und Kleinkindalter hinaus.
Mit vier Jahren spielt sich ein großer Teil des Tages außerhalb der eigenen vier Wände ab. Die Trinkflasche wandert morgens in den Rucksack und ist bis zum Nachmittag im Einsatz. Seit September 2026 erweitert NUK sein Cup-Portfolio deshalb um NUK Kids Range, eine neue Alters- und Nutzungskategorie ab vier Jahren. Den Auftakt machen die Autopop-Strohhalmflasche und die Autopop-Trinkflasche.
Der Radius wird größer
Kindergarten- und Vorschulkinder trinken längst eigenständig. Was sich in diesem Alter verändert, ist weniger die Fähigkeit als der Rahmen, in dem sie genutzt wird. Der Tag verlagert sich in die Kita, aufs Fahrrad, auf den Spielplatz und immer öfter auch auf längere Ausflüge. Eine Trinkflasche legt dabei einiges zurück. Sie liegt auch mal im Rucksack neben Wechselkleidung und Brotdose, wird abgestellt, umgestoßen und wieder eingepackt.
Genau daran messen Eltern sie. Bleibt der Verschluss dicht, wenn die Flasche quer im Rucksack liegt? Übersteht sie den Sturz vom Klettergerüst? Lässt sie sich abends ohne Aufwand wieder sauber bekommen? Für den mobilen Familienalltag zählt weniger, wie viel ein Kind allein schafft, sondern ob das Produkt einen langen Tag außer Haus zuverlässig mitmacht.
NUK wächst mit dem Kind
Die Trinklösungen sind auf Situationen ausgerichtet, in denen Kinder ihre Sachen selbstverständlich dabeihaben und behalten dabei die Anforderungen bei, die Eltern von NUK kennen. Auslaufsichere Verschlüsse, robuste Materialien und eine unkomplizierte Reinigung bleiben die Basis.
Autopop-Strohhalmflasche: auf Knopfdruck bereit
Den Anfang machte Mitte September 2026 die Autopop-Strohhalmflasche ab vier Jahren. Die 420-Milliliter-Flasche aus Polypropylen öffnet sich per Druckknopf. Die Kappe klappt auf und gibt den weichen Strohhalm frei, geschlossen bleibt die Flasche auslaufsicher. Ein Griff oben erleichtert das Tragen unterwegs.
Autopop-Trinkflasche: gemacht für den Alltag
Ebenfalls ab Mitte September ergänzte die Autopop-Trinkflasche ab vier Jahren das Sortiment. Sie kommt als Kunststoffvariante mit 420 Millilitern in den Handel. Auch hier erfolgt das Öffnen über einen Druckknopf, der sich zusätzlich verriegeln lässt. So bleibt die Flasche im Rucksack sicher verschlossen, selbst wenn sie zwischen anderen Dingen hin- und hergeschoben wird. Die Materialien sind robust und lassen sich unkompliziert reinigen.
Wenn die Trinkflasche zum Lieblingsbegleiter wird
Neben dem Alltag verändert sich in diesem Alter noch etwas anderes. Kinder entwickeln klare Vorstellungen davon, welche Dinge sie durch den Tag begleiten sollen und die Trinkflasche gehört dazu. Während Eltern vor allem auf Funktion und Langlebigkeit achten, entscheiden für Kinder Farben und Lieblingsfiguren darüber, ob die Flasche gerne mitgenommen wird. Aus einem praktischen Gebrauchsgegenstand wird so ein persönlicher Begleiter für Kita, Spielplatz oder für den nächsten Ausflug.
Dass Designs eine wachsende Rolle spielen, zeigt auch die Marktentwicklung. Der wertmäßige Verkauf von Bechern mit Lizenzdesigns ist zwischen 2020 und 2025 um 63 Prozent gestiegen. Zugleich investieren Familien stärker in hochwertige Trinklösungen. Mit NUK Kids Range greift die Marke diese Entwicklung auf und verbindet die vertraute Funktionalität mit Produkten, die auf den Geschmack älterer Kinder zugeschnitten sind.
So begleitet NUK Familien künftig ein Stück länger, von den ersten Trinkversuchen bis in den Kindergarten- und Vorschulalltag.








