Stadtverwaltung warnt vor betrügerischen E-Mails und bittet um besondere Aufmerksamkeit
Aktuell sind gefälschte E-Mails im Umlauf, die den Eindruck erwecken, von der Stadtverwaltung Borken zu stammen. In diesen sogenannten Phishing-Mails werden Empfängerinnen und Empfänger beispielsweise im Namen einer angeblichen städtischen Mitarbeiterin „Paula Weingand“ aus dem Fachbereich Finanzen und Controlling dazu aufgefordert, Kontodaten oder andere persönliche Informationen zu übermitteln.
Die Stadtverwaltung Borken weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Nachrichten nicht von der Stadtverwaltung stammen. Mit solchen Nachrichten versuchen die Absenderinnen und Absender, an persönliche Daten, Kontoinformationen oder Zugangsdaten zu gelangen.
Wer eine verdächtige E-Mail erhält, sollte deshalb einige Hinweise beachten:
• Absenderadresse genau prüfen: Offizielle E-Mail-Adressen der Stadtverwaltung Borken enden auf „@borken.de“.
• Keine sensiblen Daten wie Kontodaten, PINs oder Passwörter per E-Mail übermitteln.
• Verdächtige Links oder Anhänge nicht öffnen.
• Auch bei E-Mails, die auf den ersten Blick echt aussehen, auf Auffälligkeiten achten. Dazu gehören beispielsweise ungewöhnliche Anreden, ein ungewohnter Schreibstil, widersprüchliche Inhalte oder eine auffällige Absenderadresse.
• Nicht unter Druck setzen lassen: Betrügerische E-Mails versuchen häufig, mit angeblich dringenden Fristen oder möglichen Konsequenzen zu einer schnellen Reaktion zu bewegen.
• Verlinkte Internetseiten vor dem Einloggen sorgfältig prüfen.
• Im Zweifel Kontakt aufnehmen: Wer unsicher ist, ob eine E-Mail tatsächlich von der Stadt Borken stammt, sollte sich direkt über die bekannten Kontaktdaten an die jeweilige Ansprechperson oder Fachabteilung wenden und die Echtheit der Nachricht bestätigen lassen.
Die Stadtverwaltung Borken bittet darum, auf entsprechende Nachrichten nicht zu antworten und keine angeforderten Daten zu übermitteln. Verdächtige E-Mails können gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.
Wer eine verdächtige Nachricht erhält, die vermeintlich von der Stadt Borken stammt, wird gebeten, die Stadtverwaltung per Mail an datenschutz@borken.de darüber zu informieren. So können mögliche Betrugsversuche erkannt und weitere Personen gewarnt werden.






