Als Investorin bei „Die Höhle der Löwen“ und Unternehmerin trifft Judith Williams regelmäßig Entscheidungen zu Geschäftsmodellen, Wachstum und Menschen. In der neuen Folge von WOLTER TALKS spricht sie mit Banijay Germany CEO Marcus Wolter darüber, wie sie heute Unternehmen führt und welche Erfahrungen ihren Ansatz geprägt haben.
Ein zentrales Thema der Folge ist ihr Führungsansatz. Williams setzt bewusst auf Strukturen, die Menschen stärken: „Ich habe in meinem Unternehmen eine Kinderkrippe gebaut, statt einer Tiefgarage.“ Für sie ist klar, dass Unternehmen umdenken müssen, gerade wenn es um Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht: „Wir parken die Hälfte der Intelligenz zu Hause, wenn Familie und Beruf nicht zusammen gedacht werden. Das ist doch verrückt.“
Auch Banijay Germany CEO Marcus Wolter unterstreicht die Bedeutung von Leadership: „Führung ist für mich das Allerwichtigste. Es geht darum, Leidenschaft vorzuleben, klare Ziele zu setzen und Menschen wirklich zu empowern. Und ihnen dann auch den Raum zu geben, Dinge selbst erfolgreich zu machen.“
Williams‘ Geschichte prägt bis heute ihre Haltung zum Unternehmertum. Rückschläge gehören für sie dazu: „Ein Nein ist für mich kein Nein. Es ist nur ein Noch-nicht.“ Erfolg sei dabei keine Frage von Talent: „Talent ist unter zehn Prozent. 90 Prozent ist Disziplin.“ Auch als Investorin denkt Williams langfristig. In „Die Höhle der Löwen“ sucht sie gezielt nach Marken mit Substanz. Entscheidend ist für sie, ob daraus eine langfristige „Love Brand“ entstehen kann.
Neben Business spricht Judith Williams auch über gesellschaftliche Themen wie Bildung, Selbstvertrauen und die Förderung junger Menschen. Ihr größter Antrieb: Menschen zu ermutigen, an sich selbst zu glauben. Oder wie sie ihren größten Herzenswunsch selbst formuliert: „Encourage people to believe in themselves.“
Die neue Folge WOLTER TALKS mit Judith Williams ist ab sofort HIER und auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.








