Stiftung Warentest warnt:  Diese acht Kindersitze sind lebensgefährlich
© Symbolbild Pixabay/RheinRuhr24

Stiftung Warentest warnt: Diese acht Kindersitze sind lebensgefährlich


Die Stiftung Warentest warnt vor acht Autokindersitzen, die im Crashtest gravierende Sicherheitsmängel aufweisen. Darunter: sieben Klone eines Sitzes, der bereits 2025 durchfiel – und eine Babyschale von Kinderkraft. Für Kinder, die in diesen Sitzen unterwegs sind, besteht im Ernstfall Lebensgefahr.

Im derzeit laufenden Test von Autokindersitzen hat die Stiftung Warentest bei acht Modellen erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt. Sieben davon sind baugleiche Kindersitze des Reecle 360 (ZA 10 i-Size) – eines Modells, vor dem die Stiftung Warentest bereits im Oktober 2025 gewarnt hatte. Anhand der Zulassungsnummer E8 0313715 können Eltern prüfen, ob ihr Modell betroffen ist.

Schon im damaligen Test riss die Sitzschale in rückwärtsgerichteter Position beim simulierten Frontalaufprall von ihrer Basis und schleuderte mitsamt Testdummy durch die Prüfkarosse. Die nun getesteten Klone, die mit derselben Zulassungsnummer, aber unter verschiedenen Markennamen überwiegend im Online-Handel angeboten werden, versagen allesamt auf vergleichbare Weise. Zusätzlich fiel die Babyschale Kinderkraft Mink Pro 2 plus Basisstation Mink FX2 ebenfalls beim Frontalcrash durch: Auch sie riss von der Basis ab. Die Stiftung Warentest rät ausdrücklich vom Kauf und weiteren Gebrauch dieser Sitze ab.

Die Stiftung Warentest warnt vor acht Autokindersitzen, die im Crashtest gravierende Sicherheitsmängel aufweisen. Darunter: sieben Klone eines Sitzes, der bereits 2025 durchfiel – und eine Babyschale von Kinderkraft. Für Kinder, die in diesen Sitzen unterwegs sind, besteht im Ernstfall Lebensgefahr.

Im derzeit laufenden Test von Autokindersitzen hat die Stiftung Warentest bei acht Modellen erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt. Sieben davon sind baugleiche Kindersitze des Reecle 360 (ZA 10 i-Size) – eines Modells, vor dem die Stiftung Warentest bereits im Oktober 2025 gewarnt hatte. Anhand der Zulassungsnummer E8 0313715 können Eltern prüfen, ob ihr Modell betroffen ist.

Schon im damaligen Test riss die Sitzschale in rückwärtsgerichteter Position beim simulierten Frontalaufprall von ihrer Basis und schleuderte mitsamt Testdummy durch die Prüfkarosse. Die nun getesteten Klone, die mit derselben Zulassungsnummer, aber unter verschiedenen Markennamen überwiegend im Online-Handel angeboten werden, versagen allesamt auf vergleichbare Weise. Zusätzlich fiel die Babyschale Kinderkraft Mink Pro 2 plus Basisstation Mink FX2 ebenfalls beim Frontalcrash durch: Auch sie riss von der Basis ab. Die Stiftung Warentest rät ausdrücklich vom Kauf und weiteren Gebrauch dieser Sitze ab.

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