Wenn die Natur neuen Raum bekommt: Mehr Tiere kehren zurück
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Wenn die Natur neuen Raum bekommt: Mehr Tiere kehren zurück


(ak-o) Lange galten viele Wildtiere in Deutschland als selten oder verschwunden. Doch inzwischen gibt es zahlreiche positive Entwicklungen. Arten wie Biber, Fischotter, Kraniche oder sogar der Wolf breiten sich wieder aus. Naturschutzmaßnahmen, renaturierte Flächen und strengere Schutzgesetze zeigen Wirkung. Besonders in ehemaligen Industrie- oder Moorgebieten entstehen neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

Flüsse und Landschaften erholen sich

Viele Regionen investieren inzwischen in die Renaturierung von Gewässern. Flüsse bekommen mehr Raum, Auen werden wiederhergestellt und natürliche Lebensräume geschützt. Dadurch verbessert sich nicht nur die Wasserqualität – auch die Artenvielfalt wächst.
In einigen Regionen Deutschlands wurden sogar seltene Vogelarten wieder heimisch. Naturbeobachter berichten von steigenden Beständen bei Störchen, Seeadlern oder Kranichen.

Natur als gemeinschaftliches Projekt

Immer mehr Menschen engagieren sich außerdem ehrenamtlich im Naturschutz. Ob beim Pflanzen von Bäumen, beim Anlegen von Blühflächen oder bei Müllsammelaktionen – vielerorts entstehen neue Gemeinschaftsprojekte.


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