Wer gut sieht, lernt besser
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Wer gut sieht, lernt besser


Wie sich Kurzsichtigkeit bei Kindern erkennen und behandeln lässt

(djd). Schon Grundschulkinder verbringen heute viele Stunden mit Lesen, Schreiben und digitalen Medien. Tafel, Tablet und Hausaufgaben fordern die Augen stark – oft auf kurze Distanz. Wie erkennen Eltern, ob ihr Kind alles scharf sieht? Und was kann man bei Sehstörungen wie Kurzsichtigkeit tun? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was ist Kurzsichtigkeit?

Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, ist ein Zustand des Auges. In diesem kann man Objekte im Nahbereich scharf sehen, doch in der Ferne werden sie unscharf. Kinder können kurzsichtig werden, wenn ihre Augäpfel etwas zu lang sind. Das passiert, wenn Kinder zu viel nah schauen, beispielsweise beim Lesen oder Computerspielen, und gleichzeitig zu wenig in die Ferne blicken, wie sie es oft beim Spielen in der Natur tun würden. Hinzu kommen erbliche Faktoren: Sind beide Eltern kurzsichtig, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Kinder ebenfalls betroffen sein werden, laut einer Studie auf 35 bis 60 Prozent.

Wie erkennen Eltern Kurzsichtigkeit?

Anzeichen dafür, dass Kinder kurzsichtig sein könnten, sind: Schwierigkeiten beim Lesen von Texten auf der Tafel, das Zusammenkneifen der Augen beim Fokussieren auf entfernte Objekte oder häufige Beschwerden über Kopfschmerzen. Hegen Eltern einen Verdacht, können sie die Sehkraft ihres Kindes einfach bei einem Augenarzt oder Optiker prüfen lassen.

Wieso ist es wichtig, zu handeln?

Sehen Kinder nicht gut, schränkt sie das in ihrem Alltag ein. Objekte zu erkennen, wird für sie zunehmend schwieriger, und ihre Augen ermüden schneller. Zudem erhöht eine unbehandelte Myopie das Risiko, im Lauf des Lebens andere Augenkrankheiten zu entwickeln. Um dieses Risiko zu reduzieren und die gesunde Sehkraft bei Kindern zu unterstützen, ist es wichtig, Kurzsichtigkeit mit passenden Brillengläsern wie den MyCon Gläsern von Rodenstock zu korrigieren.

Welche Brillengläser sind die richtigen?

Studien zeigen, dass speziell entwickelte Brillengläser das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bei Kindern deutlich verlangsamen können. Im Gegensatz zu normalen Einstärkengläsern können Myopie-Brillengläser wie die von Rodenstock dafür sorgen, dass sich das Augenlängenwachstum und damit das Fortschreiten von Kurzsichtigkeit verlangsamt. Gleichzeitig bieten sie Kindern eine scharfe Sicht und leisten mit dieser zweifachen Wirkungsweise einen entscheidenden Beitrag zu ihrer Augengesundheit.


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