Tradition der Trauerrituale
© Stein-Hanel GmbH/akz-o

Tradition der Trauerrituale


Grabsteine sind seit Jahrtausenden weltweit ein sichtbares Zeichen des Andenkens, der Dankbarkeit und vor allem der Liebe. Sie bieten Trost und Halt, besonders in Zeiten, in denen nur noch die Erinnerungen bleiben. Gräber sind Orte dieser Erinnerung und der Trauerverarbeitung. Der Besuch am Grab eines geliebten Menschen ist ein zentrales Trauerritual, das nachweislich hilft, den Verlust zu bewältigen. Individuell gestaltete Gräber ermöglichen es Angehörigen, für ihre Verstorbenen noch „etwas tun zu können“. Das Steinmetzhandwerk vereint Kreativität und handwerkliches Geschick, um einzigartige Denkmäler für Verstorbene zu schaffen. Aufgrund der veränderten Trauerkultur ist das Setzen eines Grabsteins ein Akt tiefer Verbundenheit und Liebe. Einen Gedenkstein stellt man für Menschen auf, die einem am Herzen lagen. Nach wie vor entscheiden sich die meisten Menschen für ein Grab mit Grabstein.

Initiator Alexander Hanel

Initiator Hanel ist der bekannteste deutsche Experte für die Grabmalgestaltung. Mit dem Tag des Grabsteins, der jährlich im Oktober staffindet, möchte Alexander Hanel dieses Zeichen der Erinnerung in den Mittelpunkt stellen. Hanel, in deutschen Medien der meistgenannte Friedhofsexperte und Steinmetz, der ebenfalls den Friedhofskulturkongress, einen Fachkongress über die Zukunft der Friedhöfe, ins Leben gerufen hat, schuf mit Rokstyle das erste Fashionlabel für Grabsteine. „Ein Grabstein ist ein starkes Zeichen der Liebe“ so Hanel, da sich Hinterbliebene aufgrund der zahlreichen alternativen Bestattungsmöglichkeiten bewusst für ein Grab mit Grabstein entscheiden haben.
Mehr Informationen zum „Tag des Grabsteins“ finden Sie unter www.tagdesgrabsteins.de.


Share