Der Frauenverband Courage hat bereits in seiner Pressemitteilung vom 24.5.26 die Diffamierungen des Zionisten Benjamin Weinthal gegen unseren Verband und unsere Mitgliedsfrauen als „Antisemitinnen“, „Pro-Hamas-Gruppe“ und „antisemitische Terrorunterstützer“ deutlich verurteilt.
Courage ist über Ländergrenzen hinweg mit allen Frauen der Welt verbunden, die besonders unterdrückt werden und für Frauenrechte und die Befreiung der Frau kämpfen. Getreu unserem Motto „Von Religion bis Revolution“ machen wir auch keinen Unterschied bei jüdischen, muslimischen oder christlichen Frauen, ob in Palästina oder Israel.
Es ist die zionistische Groß-Israel-Politik unter Netanjahu, die Spaltung, Rassismus, Krieg, Leid und Tod über die Völker im Nahen Osten bringt. Zurecht wird Netanjahu mit Strafbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs wegen Kriegsverbrechen verfolgt.
Der „Journalist“ Weinthal agiert in Deutschland und anderswo als verlängerter Arm des israelischen Regimes. Jegliche Kritik und Protest gegen den Krieg und Völkermord am palästinensischen Volk durch Israel wird vom Bannstrahl des „Antisemitismus“ getroffen. Kritik an der israelischen Regierung ist kein Antisemitismus!
Nach dieser Logik wäre Deutschland ein Land der Antichristen – die Unzufriedenheit mit der CDU-geführten Regierung unter Kanzler Merz liegt aktuell immerhin bei historischen 82 Prozent!
Doch Weinthal und Co haben sich mit den falschen angelegt! Der Frauenverband Courage hat sich noch nie vorschreiben lassen, mit wem wir zusammenarbeiten oder uns solidarisieren! Schon gar nicht von Geheimdiensten. 2018 haben wir gerichtlich und auf der Straße erkämpft, dass der „Verfassungsschutz“ NRW seine antikommunistische Verleumdung von Courage als „Tarnorganisation der MLPD“ zurücknehmen musste.
Wer eine von uns angreift, greift uns alle an! Wer Courage diffamiert, legt sich mit der kämpferischen Frauenbewegung in Deutschland und international an!








